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Klicken Sie in der folgenden Übersicht auf die Listenpunkte, so erhalten Sie direkt den Standort im Lageplan.
- Vogelvoliere
- Rosa Flamingos
- Krallenaffen-Haus
- Vogelvoliere
- Chile Flamingos
- Schnee-Eulen
- Uhus
- Nasenbären
- Bartkauze
- Löwen
- Raubtierhaus
- Varis
- Totenkopfaffen
- Affenhaus
- Rosa Pelikane / Rötel-Pelikane
- Zwergesel
- Hirschziegenantilopen
- Ara-Anlage
- Stachelschweine
- Mendesantilopen
- Microschweine
- Kattas
- im Bau
- Tapire, Wasserschweine
- Lamas, Nandus
- Nyala-Antilopen, Kronenkraniche
- Weiße Bennettkänguruhs, Muntjaks
- Strauße, Schwarzhalsschwäne
- Humboldtpinguine
- Pinselohrschweine
- Alpakas, Pampashasen
- Berberaffen
- Kragenbären
- Sumatra-Tiger
- Skunks
- Kamele
- Weißstörche / Jungfernkraniche:
- Gibbon-Insel
- Servale
- Präriehund-Anlage
- Kara-kara
- Geiervoliere
- Erdmännchen
- Zwergotter
- Limikolen-Anlage (Vögel der Feuchtwiesen, Ufer- und Strandzonen)
- Flugvoliere (Rote Silcher, Heilige Ibisse, Kuhreiher, Seidenreiher)
- Flusspferde
- Zebras
- Bleßböcke
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Die Tiere im Tierpark Thüle kommen aus aller Welt!
Ein kleiner Bilderband - weitere Tiere finden Sie auf unserem virtuellen Lageplan
Der Tierpark Thüle beteiligt sich am Europäischen Erhaltungsprogramm (EEP)
für Gibbons, Krallenaffen, Pinguine, Tiger und Zwergflusspferde. |
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Varis
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Varis gehören zur Familie der Lemuren, einer Affenart, die zu den Feuchtnasenaffen zählt. Hierbei handelt es sich um nachtaktive Baumbewohner, die große nach vorne gerichtete Augen mit einer reflektierenden Schicht besitzen. Auffallend ist auch der weiße Haarkranz um ihr Gesicht. Wenn sie sich in Baumkronen bewegen, erweist sich die Färbung bei den dort herrschenden Lichtreflexen als hervorragende Tarnung. Varis leben in Gemeinschaften von drei bis fünf Tieren zusammen. Die Gruppen bestehen aus dem erwachsenen Paar und deren Nachwuchs. |
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Berberaffen
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Die Berberaffen sind sehr quirlige Zeitgenossen und wegen ihres sehr menschenähnlichen Verhaltens besonders beliebt. Ihre natürliche Heimat ist das Atlasgebirge, ein Gebirgssystem in Nordwestafrika. Diese Affenart ist aber auch seit Jahrhunderten auf dem Felsen von Gibraltar zu finden.
Im Gegensatz zu anderen Arten kümmern sich die männlichen Berberaffen sehr intensiv um ihren Nachwuchs. |
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Vogelvoliere
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Hornvögel verdanken ihren Namen dem wulstigen Horn auf ihrem großen Schnabel. Sie sind in den Tropen Afrikas und Asiens verbreitet. Ihre Nester bauen die Hornvögel in Baumhöhlen. Zum Brüten werden die Weibchen von ihren Partnern mit Erde und Schlamm in der Bruthöhle „eingemauert“. Nur durch einen schmalen Spalt füttert das Männchen während der Brutdauer von 30-35 Tagen das Weibchen. Heuschrecken und Mehlwürmer zählen zur bevorzugten Nahrung der Tiere. Nach dem Schlüpfen der Jungvögel befreit das Männchen mit seinem kräftigen Schnabel die junge Familie aus der Baumhöhle.
Krontauben stammen aus Neuguinea und zählen mit zu den größten Tauben. Ihr charakteristisches Merkmal, dem die Vögel ihren Namen verdanken, ist eine Federkrone, die eine beträchtliche Größe aufweist. Sie ernähren sich von Beeren, Früchten und Samen und werden bis zu 20 Jahre alt. |
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Sumatra-Tiger
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Der Sumatra-Tiger ist eine kleine Unterart, die man an der besonders kräftigen Färbung des Felles erkennt. Als Jagdrevier braucht er ein Gelände, das hohe Deckung bietet, so dass er sich auf 10 - 20 Meter an seine Beute anschleichen kann. Während seines Angriffes überrascht er seine Opfer mit einer beachtlichen Sprungweite von 5 - 6 Metern.
In seiner Heimat ist der Sumatra-Tiger eine stark bedrohte Tierart.
Kamele
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Kamele besitzen im Gegensatz zu den Dromedaren zwei Höcker und werden auch als Trampeltier bezeichnet. Für den Menschen sind sie als wüstengängiges Lasttier von großem Wert. In ihren Höckern verfügen sie über Fettdepots als Energiereserven.
Kamele sind absolute Hunger- und Durstkünstler und kommen selbst mit starker Sonnenbestrahlung gut zurecht. Sie vertragen eine Erhöhung ihrer Bluttemperatur bis zu 40 Grad, ohne Schaden zu nehmen. Zudem können sie nach langen Durstperioden in wenigen Augenblicken ihr Wasserdefizit löschen und mehr als 100 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Jedes andere ausgetrocknete Tier würde beim Trinken einer solchen Wassermenge einen Kreislaufkollaps erleiden.
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